ich klappe das buch zu, lege es auf den nachttisch und drehe die kleine lampe ab.
ich schließe die augen, richte mir den kopfpolster zurecht, höre das knacksen der lampe, die sich langsam abkühlt, denke an clare und henry, wie deren geschichte wohl weitergehen wird, und dann an einen schönen sommerlichen sternenhimmel.
ich spüre, wie sich meine lippen zu einem lächeln formen. die augenlider sind viel zu schwer, um sie nochmals zu öffnen. das wäre in der völligen dunkelheit ohnehin unnötig. und schon beginnt der schlaf, mich zu überwältigen ...
ich schließe die augen, richte mir den kopfpolster zurecht, höre das knacksen der lampe, die sich langsam abkühlt, denke an clare und henry, wie deren geschichte wohl weitergehen wird, und dann an einen schönen sommerlichen sternenhimmel.
ich spüre, wie sich meine lippen zu einem lächeln formen. die augenlider sind viel zu schwer, um sie nochmals zu öffnen. das wäre in der völligen dunkelheit ohnehin unnötig. und schon beginnt der schlaf, mich zu überwältigen ...
hidden_mask - am Dienstag, 11. Dezember 2007, 08:12 - rubrik: bücher

