bei unserem stadtbummel durch die wiener innenstadt, wobei wir uns unserse laune, weder vom regen noch dem kalten wind trüben liesen - fucking cold rainy weather - kamen wir gezwungener massen von einem café zum nächsten. es hatte der eine oder andere bereits zehn minuten nach dem verlassen des einen lokales schon wieder durst.
das durften wir dann im nächsten kaffeehaus gleich büßen, indem wir zuerst ziehmlich lange auf´s bestellen warten mussten und dafür erst das gewünschte bekamen, kurz bevor wir eigentlich schon wieder gehen wollten.
aber das kann so eine bloggerrunde einfach nicht erschüttern. nicht einmal, nachdem sich teilweise einige personen unerlaubter weise von der gruppe entfernt hatten, und es beinahe niemandem aufgefallen wäre, hätte nicht doch jemand gemeint, es fehle wer.
dann hatten wir da noch so eine(n) paparazzi dabei, die sich im angesicht des todes vor einen linienbus warf, um dem chaffeur zu zeigen, wer hier stärker ist, und um in aller ruhe einen kunsthistorisch wertvollen schnappschuss zu ergattern, der auch ohne diese aktion mühelos zu haben gewesen wäre.
also nachdem wir offensichtlich nichts erlebt haben und vor langeweile beinahe gestorben wären, haben wir uns entschlossen im haashaus ein wenig lift zu fahren. also hat sich unsere gesamte gruppe von acht personen einfach zu zwei ahnungslosen passanten in den lift gequetscht. die hatten beinahe platzangst bekommen - aber zu spät, denn sie standen ganz hinten - aussteigen unmöglich. aber das war alles kein problem, ausser das der lift dann nicht fahren wollte. der hat sich nach den ersten zweifeln, ob vielleicht doch ein oder zwei erlaubter weise die gruppe verlassen sollte, dann doch in bewegung gesetzt. oben angekommen standen wir vor dem restaurant, wo man uns mit einem prüfenden blick musterte und uns erklärte, dass wir ein oder zwei stock tiefer fahren müssten, um ins kaffee zu gelangen. also sind wir wieder alle in den lift gestiegen. es hatte sich ein lieferant des restaurants zu uns gesellt und mit seltsam bellender stimme gemeint, das wir touristen sind. das haben wir natürlich sofort verneint, bis auf zwei. da sah sich der mann bestätigt und meinte: 'ich hab´s mir ja gedacht, das sieht man doch gleich, das ihr toruisten seit' und hat ziehmlich als einziger über seinen witz gelacht.
also beim lift wieder raus ins kaffee. dort hatte man aber nicht so viel freie plätze für unsere gruppe. desshalb haben wir wieder kehrt gemacht und sind endlich wieder einmal lift gefahren und haben somit auch das haashaus wieder verlassen.
dannach sind wir den rückmarsch angetreten, wobei keiner mehr die gruppe verlassen hatte, und jeder den vorangehenden cityführern auf schritt und tritt folgte, sogar in schlangenlinien ...
das durften wir dann im nächsten kaffeehaus gleich büßen, indem wir zuerst ziehmlich lange auf´s bestellen warten mussten und dafür erst das gewünschte bekamen, kurz bevor wir eigentlich schon wieder gehen wollten.
aber das kann so eine bloggerrunde einfach nicht erschüttern. nicht einmal, nachdem sich teilweise einige personen unerlaubter weise von der gruppe entfernt hatten, und es beinahe niemandem aufgefallen wäre, hätte nicht doch jemand gemeint, es fehle wer.
dann hatten wir da noch so eine(n) paparazzi dabei, die sich im angesicht des todes vor einen linienbus warf, um dem chaffeur zu zeigen, wer hier stärker ist, und um in aller ruhe einen kunsthistorisch wertvollen schnappschuss zu ergattern, der auch ohne diese aktion mühelos zu haben gewesen wäre.
also nachdem wir offensichtlich nichts erlebt haben und vor langeweile beinahe gestorben wären, haben wir uns entschlossen im haashaus ein wenig lift zu fahren. also hat sich unsere gesamte gruppe von acht personen einfach zu zwei ahnungslosen passanten in den lift gequetscht. die hatten beinahe platzangst bekommen - aber zu spät, denn sie standen ganz hinten - aussteigen unmöglich. aber das war alles kein problem, ausser das der lift dann nicht fahren wollte. der hat sich nach den ersten zweifeln, ob vielleicht doch ein oder zwei erlaubter weise die gruppe verlassen sollte, dann doch in bewegung gesetzt. oben angekommen standen wir vor dem restaurant, wo man uns mit einem prüfenden blick musterte und uns erklärte, dass wir ein oder zwei stock tiefer fahren müssten, um ins kaffee zu gelangen. also sind wir wieder alle in den lift gestiegen. es hatte sich ein lieferant des restaurants zu uns gesellt und mit seltsam bellender stimme gemeint, das wir touristen sind. das haben wir natürlich sofort verneint, bis auf zwei. da sah sich der mann bestätigt und meinte: 'ich hab´s mir ja gedacht, das sieht man doch gleich, das ihr toruisten seit' und hat ziehmlich als einziger über seinen witz gelacht.
also beim lift wieder raus ins kaffee. dort hatte man aber nicht so viel freie plätze für unsere gruppe. desshalb haben wir wieder kehrt gemacht und sind endlich wieder einmal lift gefahren und haben somit auch das haashaus wieder verlassen.
dannach sind wir den rückmarsch angetreten, wobei keiner mehr die gruppe verlassen hatte, und jeder den vorangehenden cityführern auf schritt und tritt folgte, sogar in schlangenlinien ...
vielleicht habe ich nicht alles ganz korrekt wiedergegeben, aber zumindest habe ich mich bemüht. ich hoffe, ich konnte damit, dem einen oder anderen einen grinser entlocken.
hidden_mask - am Dienstag, 13. Juli 2004, 10:56 - rubrik: gedankengut

