wenn man einen fehler macht, dann hat man grundlegend zwei möglichkeiten:
- man lernt daraus
- man macht den fehler so lange, bis man ihn perfekt beherrscht
hidden_mask - am Donnerstag, 5. November 2009, 22:31 - rubrik: verärgert
... happy halloween!
wir hatten zum wochenende selbst mit den kindern eine kleine halloween party gemacht. verspätet aber doch ein paar fotos davon.
lecker war auch die kürbiscremesuppe ...
;-}}




wir hatten zum wochenende selbst mit den kindern eine kleine halloween party gemacht. verspätet aber doch ein paar fotos davon.
lecker war auch die kürbiscremesuppe ...
;-}}




hidden_mask - am Montag, 2. November 2009, 19:10 - rubrik: familie
noch keine meinung - buchstaben dazu
ist der titel eines der so wunderbar vorgetragenen gedichte des heutigen lyrischen abends, der wohlklingend als "zwischentonräume" angekündigt worden war, das wiederum eines ihrer stücke benennt. es begann mit dem wort prolog:
'pro' aus dem griechischen 'für / vor' und 'log' kommt vom lügen ...
alles vorgetragene war in solch herrlichen worten verpackt. betonungen und emotionen - die angenehme stimme war voll davon ohne auch nur einmal hängen geblieben zu sein. die gedanken verbreiteten sich wie in einem labyrinth und dennoch wiesen sie einen weg. wie ein roter faden, den du hören aber nicht sehen konntest. zum teil sehr schwere texte - einiges kritisches, einiges um wach zu rütteln.
ich fühlte mich so wohl dabei, den gedichten zu lauschen, die wortspiele und verse aufzusaugen, die klänge der chamber zwischen den stücken zu hören, von zeit zu zeit vom weinglas zu trinken und die wunderbare atmosphere zu geniessen. ganz schön nackt kam ich mir danach vor - nackt an worten und vokabular. sie erfüllte den raum des weinlokales, den gesamten raum ...
'pro' aus dem griechischen 'für / vor' und 'log' kommt vom lügen ...
alles vorgetragene war in solch herrlichen worten verpackt. betonungen und emotionen - die angenehme stimme war voll davon ohne auch nur einmal hängen geblieben zu sein. die gedanken verbreiteten sich wie in einem labyrinth und dennoch wiesen sie einen weg. wie ein roter faden, den du hören aber nicht sehen konntest. zum teil sehr schwere texte - einiges kritisches, einiges um wach zu rütteln.
ich fühlte mich so wohl dabei, den gedichten zu lauschen, die wortspiele und verse aufzusaugen, die klänge der chamber zwischen den stücken zu hören, von zeit zu zeit vom weinglas zu trinken und die wunderbare atmosphere zu geniessen. ganz schön nackt kam ich mir danach vor - nackt an worten und vokabular. sie erfüllte den raum des weinlokales, den gesamten raum ...
hidden_mask - am Dienstag, 20. Oktober 2009, 22:30 - rubrik: erlebnisse

