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    <title>rotes blut und grüne wiesen (Rubrik:jugendzeit)</title>
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    <dc:publisher>hidden_mask</dc:publisher>
    <dc:creator>hidden_mask</dc:creator>
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      <title>rotes blut und grüne wiesen</title>
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    <title>ein l&amp;auml;ngst vergangener winter</title> 
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    <description>es war bereits winter geworden. den herrlich wei&amp;szlig;en schnee konnte man riechen. papa, mein burder und ich gingen mit unserem schlitten zum rodeln. wir konnten es kaum erwarten. es macht ungeheueren spa&amp;szlig; &amp;#8211; zumindest so lange, bis wir eine aus dem boden ragende felsspitze &amp;uuml;bersahen und eine kufe brach. dann waren wir sehr traurig und spazierten mit papa wieder nach hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn ich heute an damals denke, wird mir warm ums herz.</description>
    <dc:creator>hidden_mask</dc:creator>
    <dc:subject>jugendzeit</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://hiddenmask.twoday.net/stories/286628/">
    <title>der springer</title> 
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    <description>es war die 4. klasse im mai-juni-kurs in der berufschule. die schule war ein sehr altes geb&amp;auml;ude, das unter denkmalschutz stand. es hatte relativ desolate fenster mit je zwei innen und aussenfl&amp;uuml;gel sowie einer oberlichte. man nennt sie auch wiener kastenfenster.&lt;br&gt;an einem sonnigen heissen vormittag wurde gerade nahrungs- und speisemittelkunde unterrichtet. ziemlich trockener stoff in einem stickigen warmen klassenzimmer, wo kaum jemand mehr auf den lehrer achtete.&lt;br&gt;infolge dessen, nahm der damals schon etwas &amp;auml;ltere lehrer einen stuhl, weil er sonst zu klein gewesen w&amp;auml;re, stellte ihn vor das fenster, &amp;ouml;ffnete die inneren und &amp;auml;usseren fl&amp;uuml;gel, als pl&amp;ouml;tzlich jemand aus den mittleren reihen mit ernster lauter stimme schrie: &amp;#8222;nein herr fachlehrer !!!! springen&amp;acute;s bitte nicht !!!!&amp;#8220;&lt;br&gt;erstaunt, aber dennoch mit einem grinsen im gesicht, stieg der lehrer wieder von dem sessel herunter und meinte: &amp;#8222;weil euch das st&amp;ouml;ren w&amp;uuml;rde, wenn ich springe &amp;#8211; h&amp;auml;tte mich bestimmt keiner davon abgehalten.&amp;#8220;&lt;br&gt;&amp;#8222;das eh nicht &amp;#8230;&amp;#8220;, kam es wieder zur&amp;uuml;ck, &amp;#8222;&amp;#8230; aber genau unter dem fenster, steht mein auto.&amp;#8220;&lt;p&gt;bei manchen k&amp;ouml;nnte man wirklich denken, sie h&amp;auml;tten zu unrecht eine strafe ausgefasst. ;-}&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>hidden_mask</dc:creator>
    <dc:subject>jugendzeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 hidden_mask</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-27T20:03:51Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hiddenmask.twoday.net/stories/248893/">
    <title>wer ist cool ...</title> 
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    <description>... und wer ist ernst zu nehmen?&lt;br&gt;ich bin nicht der j&amp;uuml;ngste in der blogger-szene und auch nicht der &amp;auml;lteste. aber ich blogge und das ist mir zeitweilig ein bed&amp;uuml;rfniss.&lt;br&gt;vom alter her, k&amp;ouml;nnte ich von manchen der vater sein, von vielen ein gleichaltriger freund und von einigen der sohn.&lt;br&gt;auf was ich hinaus will:  es ist scheiss egal wie alt jemand ist. du bist so alt, wie du dich f&amp;uuml;hlst, und wir waren alle irgendwann einmal gleich alt oder gleich jung.&lt;p&gt;die grossmutter meiner ersten grossen liebe, die war manchmal bei einer party von uns dabei. sie hat dann und wann schon einmal etwas getrunken mit uns. kann mich noch gut daran erinnern:&lt;br&gt;sie sass auf einem stockerl und ich habe im t&amp;uuml;rkensitz vor ihr gesessen. wir haben uns &amp;uuml;ber meine beziehung mit ihrer enkelin unterhalten. sie hat begonnen von ihren ersten erfahrungen zu berichten, als sie noch ein m&amp;auml;dchen war. ihr erster freund, ihre probleme zu hause usw. ... - ich habe interessiert zugeh&amp;ouml;rt, und irgendwann habe ich sie verstanden.&lt;p&gt;die moral von der geschichte: glaubst du, wir waren nicht auch einmal jung, glaubst du - wir haben nichts erlebt, wir waren immer brav und anst&amp;auml;ndig. ich erz&amp;auml;hle dir von mir, und du kannst dich teilweise in meinen geschichten wiederfinden, wenn du dazu bereit bist und es dir eingestehen kannst.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>hidden_mask</dc:creator>
    <dc:subject>jugendzeit</dc:subject>
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    <dc:date>2004-06-23T23:45:42Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hiddenmask.twoday.net/stories/205340/">
    <title>seltsam und dessen eigenheiten</title> 
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    <description>viele, viele jahre ist es her da hat mir meine damalige freundin so ein just-for-fun-kaffeh&amp;auml;ferl geschenkt, so wie man es in diversen gesch&amp;auml;ften zu kaufen bekommt, wenn man absolut nicht weiss, was man schenken soll.&lt;br&gt;fazit: der spruch darauf ist mir bis heute h&amp;auml;ngen geblieben&lt;p&gt;&lt;i&gt;ich liebe dich mit all&amp;acute; deinen fehlern&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
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    <dc:subject>jugendzeit</dc:subject>
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    <dc:date>2004-04-28T00:04:31Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hiddenmask.twoday.net/stories/186033/">
    <title>nena</title> 
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    <description>gestern bin ich beim herumzappen in der werbung, &amp;uuml;ber eine biographie von nena gestolpert - 100% nena.&lt;br&gt;hat mich sofort an meine jugendzeit erinnert und habe ich mir nat&amp;uuml;rlich sofort reinziehen m&amp;uuml;ssen.&lt;p&gt;die 80&amp;acute;iger waren ein tolle zeit, auch von der musik.&lt;br&gt;ich weiss noch wie ich mit sonnenbrille, schweissarmband (die trug nena damals immer) und federballschl&amp;auml;ger (gitarrenersatz) auf meiner coutch zu den takten von &lt;i&gt;leuchtturm&lt;/i&gt; herumgeh&amp;uuml;pft bin und den text, nat&amp;uuml;rlich auswendig gelernt, dazugejault habe. der kasettenrekorder war auf volle lautst&amp;auml;rke, zumindest so lange, bis meine mutter auf zimmerlautst&amp;auml;rke zur&amp;uuml;ckdrehte. dann kam gleich hinten dran &lt;i&gt;99 luftballons&lt;/i&gt; und der federballschl&amp;auml;ger begann schon beinahe zu gl&amp;uuml;hen.&lt;p&gt;ich glaube die ganzen jungs unseres wohnviertels waren in nena verliebt - jedes bild und poster von ihr aus der bravo und rennbahnexpress wurde aufgehoben und getauscht.&lt;br&gt;der kasettenrekorder musste meistens voll herhalten. es wurde hin und her gespult, immer die lieder von der &amp;ouml;3-hitparade aufgenommen  - das war eine geile zeit - einfach super&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>hidden_mask</dc:creator>
    <dc:subject>jugendzeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 hidden_mask</dc:rights>
    <dc:date>2004-04-04T11:21:47Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hiddenmask.twoday.net/stories/141230/">
    <title>Brief aus der jugendzeit - liebeskummer</title> 
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    <description>&quot;warum ist alles so schwer? es gibt doch zwischen den menschen so etwas wie n&amp;auml;chstenliebe. warum wird sie so oft missverstanden? wir menschen wollen doch nichts anderes als gl&amp;uuml;cklich zu sein, zumindest mit irgendwas oder mit irgendjemandem. warum h&amp;auml;ngt man an so vielen erinnerungen, obwohl sie l&amp;auml;ngst vorbei sind? warum wei&amp;szlig; man so oft nicht was man tun soll? manchmal wei&amp;szlig; man nicht, was richtig und was falsch ist. zeitweise gebe ich die hoffnung auf.&lt;br&gt;ich wei&amp;szlig; nicht, ob ich egoistisch bin; auf jeden fall habe ich immer versucht, es nicht zu sein. doch manchmal komme ich mir vor wie ein aussenseiter - abgestossen - ausgeschlossen - und das zu einem zeitpunkt, wo ich mehr liebe und halt brauche denn je. ich habe immer &amp;ouml;fters den wunsch zu sterben, doch ich wei&amp;szlig;, da&amp;szlig; damit niemandem geholfen ist.&lt;br&gt;ich bin so traurig und f&amp;uuml;hle mich einsam - bin entt&amp;auml;uscht, weil ich es offensichtlich nicht schaffe andere menschen gl&amp;uuml;cklich zu machen. ich will leben und nicht dahinleben. ich m&amp;ouml;chte liebe schenken und empfangen.es f&amp;auml;llt mir vieles so schwer.&lt;br&gt;den horizont, das ziel welches ich mir gesteckt habe; ich strebe es so sehr an, doch werde ich es jemals erreichen? - und was ist dann - ich habe angst, angst vor der zukunft. warum ist so selten jemand da, wenn man ihn am n&amp;ouml;tigsten braucht?&lt;br&gt;ich m&amp;ouml;chte nicht hinter einer maske leben, wo keiner wei&amp;szlig;, ob ich hinter dieser maske lache oder weine. ich will ohne maske leben k&amp;ouml;nnen !</description>
    <dc:creator>hidden_mask</dc:creator>
    <dc:subject>jugendzeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 hidden_mask</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-10T23:41:41Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hiddenmask.twoday.net/stories/141211/">
    <title>kleines gedicht</title> 
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    <description>hier habe ich noch ein kleines gedicht aus meiner jugendzeit gefunden:&lt;p&gt;&quot;es kreuzen sich zwei wege,&lt;br&gt;wohin soll ich geh&amp;acute;n ?&lt;br&gt;rundherum ist alles rege,&lt;br&gt;will keiner mich versteh&amp;acute;n !?&lt;br&gt;worauf soll ich meine hoffnung setzen,&lt;br&gt;wenn ich denk,&lt;br&gt;ich bin des eimers nasser fetzen ?&lt;br&gt;auch wenn ich dir meine liebe schenk&amp;acute;,&lt;br&gt;wie soll alles weitergeh&amp;acute;n ?&lt;br&gt;ich kann keinen horizont mehr seh&amp;acute;n.&lt;br&gt;kannst du nicht nehmen meine hand,&lt;br&gt;damit es nicht zerreisst das liebesband.&quot;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>hidden_mask</dc:creator>
    <dc:subject>jugendzeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 hidden_mask</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-10T22:35:22Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hiddenmask.twoday.net/stories/141201/">
    <title>ausflug in die vergangenheit</title> 
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    <description>beim durchst&amp;ouml;bern alter briefe und texte, die ich in den jahren vor meiner lehrzeit geschrieben hatte, ist mir einer aufgefallen, den ich euch zum lesen hier abgeschrieben habe:
&lt;p&gt;&quot;damals war das noch ganz anders als heute. jetzt erst merke ich, da&amp;szlig; f&amp;uuml;r jeden irgendwann die zeit kommt, erwachsen zu werden.&lt;br&gt;wie ich noch klein und unerfahren gewesen bin, schien das leben nur aus heiterkeit,freude und gl&amp;uuml;ck zu bestehen. das ganze dahinleben war so einfach und ohne probleme.&lt;br&gt;ich kann mich noch erinnern, als sich vor unserem sechsst&amp;ouml;ckigen hochhaus, in dem wir eine wohnung haben, noch eine wiese befand, die ein wenig bergab ging. sie war ganz verwuchert und zum teil sah man pfade, auf denen nur mehr die festgetretene erde und sonst kein grashalm zu sehen war. die hitze der sommerzeit legte die erde trocken, soda&amp;szlig; sie risse bekam.&lt;br&gt;ich kann ich noch genau daran erinnern, wie ich, bekleidet mit kurzer hose und einem leibchen, mit einer schaufel und einem kleinen sandk&amp;uuml;bel auf den wegerln kleine l&amp;ouml;cher grub.&lt;br&gt;es erfreute mich auch immer wieder, einen schmetterling oder eine biene zu beobachten, wie sie sich auf eine bl&amp;uuml;te setzten und dann kurz darauf davonflogen. doch ein jahr sp&amp;auml;ter kamen lastw&amp;auml;gen und ein bagger. sie rissen die verwilderte wiese, auf der jahre meiner sch&amp;ouml;nen kindheit h&amp;auml;ngengeblieben sind, einfach weg.&lt;br&gt;damals verstand ich das noch nicht, und heute steht da ein grosser wohnblock. und so lernte ich mit der zeit, mich &amp;uuml;ber begebenheiten einfach dar&amp;uuml;ber hinwegzusetzen, konnte sie jedoch niewieder vergessen. ich merkte immer st&amp;auml;rker, da&amp;szlig; die freude und das gl&amp;uuml;ck meines lebens manchesmal und sp&amp;auml;ter immer &amp;ouml;fters durch momente der traurigkeit und ungl&amp;uuml;cklichen einsamkeit unterbrochen und gest&amp;ouml;rt wurden.&quot;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>hidden_mask</dc:creator>
    <dc:subject>jugendzeit</dc:subject>
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